miefiger die socken nie stinken,
als zu den weihnachtstagen.
es ist als ob käsebrötchen winken,
gammlig voller schimmeleinlagen.
sie haben gestunken wie ein alter barsch,
sie haben gefunkelt wie ein pavian arsch,
socken mit käsegestank,
stinken die strasse entlang.
oh, wenn so müffeln die socken vorm schlafe
und ich zähle unendlich viele schafe,
die socken miefen bis in den himmel hinauf,
da hören sogar die engel mit dem harfespiel auf.
segnet den fuss, die hunde die kacken,
segnet den mief, den haufen am hacken,
socken mit vielerlei gestank,
schlurfen die strasse entlang.
die socken aus wolle erschweren meinen lauf,
ich krieche und triefe und ich schnauf.
die socken miefen. aber nun bin ich zuhaus,
als erstes ziehe ich sofort die socken aus.
alle leute würgen mit brocken im hals,
alle leute übergeben sich abermals,
socken mit häufchen an der hacke,
stinken jetzt auch noch nach kacke.

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